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mosaik-Fest 2019

10,00  8,00 

Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch.“ – nicht nur die all female DIY-Punk-Jazz-Gruppe Schapka heizt uns ordentlich ein, beim zweiten mosaik-Fest gibt es wieder eine feine Kombination aus Musik, Literatur und Performance

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Kategorie

Mosaik-Fest 2019

Lesungen, Performances, Musik

Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch.“ – nicht nur die all female DIY-Punk-Jazz-Gruppe Schapka heizt uns ordentlich ein, beim zweiten mosaik-Fest gibt es wieder eine feine Kombination aus Musik, Literatur und Performance: Please Madame sind längst kein Geheimtipp mehr, wenn es um feinen Indie-Pop aus Österreich geht, Jörg Piringer und Kinga Tóth heben mit ihren Sound-Performances Poetry auf eine neue Ebene – und Matthias Gruber erzählt Geschichten aus einer Fabrik im Nirgendwo, ihren Menschen und deren Sehnsüchten.

Nach dem herausragenden Erfolg letztes Jahr, lädt das mosaik 2019 zum zweiten Mal zu einem rauschenden Fest der Literatur in all ihren Varianten.

Ein geiler Abend von und mit:

  • Please Madame (… bitten zum Tanz!)
  • Шaпκa / Schapka (DIY-Punk-Noize-Katsching-Tuff-Peng)
  • Kinga Tóth (Klangliteratur/Literaturklang)
  • Jörg Piringer (digital sound visual interactive poetry etc.)
  • Matthias Gruber (Stories aus Salzburg)

Donnerstag, 31. Jänner 2019 // 20:00 Uhr

Eintritt:
Tagesmitgliedschaft: 10 gutgemeinte Euro, Vorverkauf: 8,-

>> Jahresmitgliedschaft

 

Die Karte wird am Abend für dich auf deinen Namen hinterlegt. Einfach vorbeikommen und mitfeiern!

Besitzer*innen des Kulturpasses erhalten an der Abendkasse (sofern verfügbar) freien Eintritt. Wir halten den Eintrittspreis so gering wie irgendwie möglich, weil wir finden, dass jede*r die Möglichkeit haben sollte, geile Literatur und Kultur zu erleben – bitte habt Verständnis, dass wir ansonsten keine Ermäßigungen anbieten können. 

Please Madame

Please Madame bitten zum Tanz: Das neue Album ‚Young Understanding‘ (Kleio Records) ist auf dem Weg in den Äther und die weite Welt. In Österreich längst keine Unbekannte mehr, schafft die Band aus Salzburg eine musikalische Sinneinheit, die mit tanzbarem Indie Rock und markanten Refrains gespickt ist und, wie nicht anders zu erwarten war, zum Mitsingen und Abtanzen einlädt. Ihre Live-Performance zeichnet sich durch ein ebenso motivierendes, wie sympathisches Auftreten der Truppe und eine mittlerweile frenetisch-mittanzende Fanbase aus.

Шaпκa / Schapka

Шaпκa (Schapka) kann das, was notwendig ist: berühren, motivieren, solidarisch sein und eigentlich überhaupt das Meiste. Manchmal wird geschrien, manchmal geflüstert. Manchmal wird nach dem Konzert gefragt, was das eigentlich für ein Genre ist. Es gibt unterschiedliche Antworten: Grrrlskrach. Glamour. Lärm. Wahrheit. Schall. Rauch. Es gibt einen Song übers Mastubieren („Maries lila Ladefinger hat einen Wackelkontakt“) und soll bald auch einen übers Squirten geben. Sie definieren Punk für uns neu: feministisch, queer, undogmatisch, divers, links.

Kinga Tóth

Kinga Tóth ist Sprachwissenschaftlerin und Kulturmanagerin, sie arbeitet als freie Autorin und Performerin, schreibt und publiziert auf Ungarisch, Deutsch und Englisch und präsentiert ihre Texte in intermedialen Performances.

Jörg Piringer

Jörg Piringer, das Mitglied des Instituts für transakustische Forschung und des Gemüseorchesters, arbeitet in den Lücken zwischen Sprachkunst, Musik, Performance und poetischer Software. Aktuellen Codes und Algorithmen wird künstlerisch nachgeforscht: Wie funktioniert die Maschine? Welchen Beschränkungen ist das Programm unterworfen? Und was passiert, wenn man etwas verändert, den reibungslosen Ablauf stört…?

Matthias Gruber

Matthias E. Gruber ist in Salzburg aufgewachsen und nach ein paar Jahren in der weiten Welt dorthin zurückgekehrt. Er ist Chefredakteur und Mitherausgeber der Salzburger Stadtmagazine QWANT. und www.fraeuleinflora.at. Bei ‚Wir lesen uns die Münder wund 2017‘ hat er sich erstmals ins Fiktionale vor gewagt: In ‚Das Meer vor dem Fenster‘ erzählt er Geschichten aus einer Fabrik im Nirgendwo, in der sich die Menschen für eine Weile von der Welt ausruhen, bis sich ihre Sehnsüchte wieder entzünden.

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